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Die kleine Strickschule

nach Texten von
Gertrud Oheim
überarbeitet von
Handarbeits-Haus Poreski KG

1. Die Anfangsschlinge


Abbildung 1.1: Anfangsschlinge 1

Abbildung 1.2: Anfangsschlinge 2


Alle Strickarbeiten entstehen aus einer Anfangsschlinge: Eine kleine Garnschlinge legen, wobei das Fadenende hinter der Schlinge einige Zentimeter (das Fadenende muß so lang sein, dass es mühelos vernäht werden kann) herunterhängt. Die Schlinge zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand festhalten, mit der Häkelnadel den hinter der Schlinge hängenden Faden ein wenig durchziehen, so dass sich auf der Häkelnadel eine Masche bildet. Fadenende und Knäulfaden nach entgegengesetzten Richtungen so anziehen, dass die Masche zwar fest um die Nadel liegt, die Nadel aber noch bequem hindurchgeführt werden kann.

2. Die Ausführung

Wenn man Frauen einmal beim Stricken beobachtet, wird man feststellen, dass ihre Handhaltung nicht einheitlich ist. Es gibt dafür mehrere Methoden. Im allgemeinen wird bei uns die Nadel mit den abzustrickenden Machen in der linken Hand gehalten, der Arbeitsfaden über die Finger der linken Hand gelegt und eine Mache nach der anderen von der linken Nadel auf die rechte abgestrickt. Es gibt aber auch Gegenden, in denen man den Arbeitsfaden, wie in Frankreich oder England und Italien, über die rechte Hand führt, die rechte Hand auch die Maschen bildet und die linke sich darauf beschränkt, die einzelnen Maschen näher an die rechte Nadel heranzuschieben. Eine bewährte Handhaltung zeigt die Abbildung 2.1:


Abbildung 2.1: Maschenanschlag durch Aufstricken 1

Abbildung 2.2: Maschenanschlag durch Aufstricken 2

Jede Hand hält eine Stricknadel, der Arbeitsfaden wird ein- oder zweimal um den linken Zeigefinger geschlungen und läuft entweder über die ganze Innenfläche der Hand weiter oder wird zwischen Ringfinger und kleinem Finger durchgeführt.

3. Der Maschenanschlag

Jede Strickarbeit wird auf einem Maschenanschlag aufgebaut. Darunter versteht man das Bilden einer Grundmaschenreihe. Es kann auf verschiedene Arten ausgeführt werden:

  1. 3.1 Das Aufstricken
    Die erste Masche aus einer Schlinge bilden, wie beim Abschnitt Die Anfangsschlinge beschrieben, diese Masche auf eine Nadel und die Nadel in die linke Hand nehmen, den von dem Knäul laufenden Faden um den linken Zeigefinger legen.


    Abbildung 2.1: Maschenanschlag durch Aufstricken 1

    Abbildung 2.2: Maschenanschlag durch Aufstricken 2

    Nun mit der von der rechten Hand gehaltenen Nadel von vorne nach hinten in die auf der linken Nadel liegende Schlinge einstechen, den Faden, der vom Zeigefinger kommt durch die Schlinge ziehen. Die Schlinge nicht von der Nadel nehmen, mit der linken Nadel in die neue Schlinge von unten nach oben einstechen und jetzt mit der rechten Nadel wieder den Faden durch die Schlinge hohlen, die alte Schlinge der rechten Nadel wird abgestrickt und es entsteht eine neue. Alle übrigen Schlingen werden auf die gleiche Art gebildet. Dieser aufgestrickte Anschlag ist sehr lose. Man verwendet ihn also immer dann, wenn man einen sehr dehnbaren Anschlag haben will, wo die Anschlagmaschen später auf eine Hilfsnadel aufgefasst werden.


  2. 3.2 Der Kreuzanschlag

    Abbildung 3.1: Kreuzanschlag

    Abbildung 3.2: Zweite Methode des Kreuzanschlages


    Er ist ein sehr häufig verwendeter Anschlag. Man strickt ihn dann, wenn man einen festen, aber doch elastischen Strickrand haben will, wie etwa bei Strümpfen oder Handschuhen. Er wird meistens über zwei, kann aber auch über einer Nadel ausgeführt werden. Der Anschlag über zwei Nadeln ist noch loser und dehnbarer als der über eine Nadel. Für den Kreuzanschlag lässt man ein Stück Fadenende über die innere Handfläche herunterhängen. Die Länge dieses Fadens hängt von der Zahl der Maschen ab. Man rechnet im allgemeinen 20cm plus 1cm für jede aufzuschlagende Masche, bei starkem Garn 20cm plus 1½ bis 2cm für jede Masche. Mit der Zeit bekommt man Übung im Abmessen. Für Anfänger ist es ratsam, das hängende Fadenende nicht zu knapp zu bemessen.
    Beim Kreuzanschlag kommt die aus der einen Schlinge gebildete erste Masche auf die von der rechten Hand gehaltene Nadel (beziehungsweise die zwei übereinanderliegenden Nadeln). Man hält die Nadel mit der Anfangsschlinge über die linke Hand, die Fäden hängen zwischen Daumen und Zeigefinger herunter und werden von dem kleinen Finger und Ringfinger auf der Handinnenfläche festgehalten. Jetzt fährt man mit dem Zeigefinger und dem Daumen zwischen die beiden Fäden, so dass der Knäulfaden über dem Zeigefinger, der abgemessene Faden über den Daumen läuft. Man nimmt die Nadel mit der Anfangsschlinge bis zur Handfläche zurück. Es entsteht um dem Daumen eine Schlinge. Jetzt sticht man mit der Nadel von unten nach oben in diese Schlinge ein, holt den um den Zeigefinger geführten Arbeitsfaden durch die Schlinge, nimmt den Daumen aus der Schlinge und zieht die auf der Nadel liegende Schlinge fest. Dabei führt man den Daumen wieder durch die beiden Fäden, um eine neue Schlinge um den Daumen zu bilden, holt wieder den Arbeitsfaden durch die Daumenschlinge und bildet dabei eine weitere Masche. Ein besonders haltbarer Anschlag wird gebildet, wenn man das abgemessene Garn doppelt nimmt, also die Schlinge um den Daumen doppelt legt. Man kann die Schlinge auch so um den Daumen legen, dass das Ende des abgemessenen Fadens nicht vorn über den Daumen, sondern zwischen Daumen und Zeigefinger zur Handinnenfläche läuft. Man holt sich dann beim Einstechen in die Daumenschlinge mit diesem, zwischen den beiden Fingern liegenden Faden den Arbeitsfaden zu einer neuen Schlinge durch, zieht fest an und legt den abgemessenen Faden erneut zu einer Daumenschlinge. Wenn man beide Arten der Daumenschlinge abwechselt, entsteht die Doppelkette, ein schöner und haltbarer Anschlag. (Abbildung 3.2)


  3. 3.3 Das Aufschlingen

    Abbildung 4: Das Aufschlingen der Maschen
    Es wird als Anschlagart besonders dann benutzt, wenn man ein Strickstück am Ende einer Reihe verbreitern will. Dazu legt man eine Schlinge um den linken Daumen, der vor der Nadel kommende Arbeitsfaden liegt über dem in die Handfläche laufenden Faden, man sticht von unten nach oben in diese Schlinge ein, nimmt den Daumen aus der Schlinge und zieht die auf der Nadel liegende Masche fest.




  4. 3.4 Anschlag aus Häkelmaschen
    Für den Anschlag aus Häkelmaschen häkelt man eine Luftmaschenkette, holt aus den oberen, waagerechten Luftmaschengliedern Maschen auf die Nadel und strickt sie ab. Dieser Anschlag ist aber nicht elastisch, da gehäkelte Maschen sich nicht dehnen.

4. Die Maschenarten

Es gibt beim Stricken nur wenige Maschenarten. Die wichtigsten die rechte oder glatte Masche und die linke oder verkehrte Masche. Beide können verschränkt(verdreht) abgestrickt werden. Außer diesen Maschen, die die Grundlage aller Strickmuster bilden, gibt es noch eine Reihe von Möglichkeiten für die Musterbildung oder für das Zu- und Abnehmen. Dazu gehören der einfache oder mehrfache Umschlag, das Abheben, das verschiedene Zusammenstricken und Verkreuzen von Maschen. Eine Übersicht über Strickmuster finden Sie in Kapitel 5.


  1. 4.1 Die rechte Masche
    Die rechte Masche
    Abbildung 5: Die rechte Masche
    Die rechte Nadel sticht von unten nach oben in die erste Masche auf der linken Nadel ein, holt den vom Zeigefinger kommenden Arbeitsfaden durch und hebt mit der dabei gebildeten Schlinge die erste Masche von der linken Nadel auf die rechte.


  2. 4.2 Die linke Masche
    Die linke Masche
    Abbildung 5: Die linke Masche
    Den Arbeitsfaden vor die erste Masche auf der linken Nadel legen. Mit der rechten Nadel hinter dem faden von rückwärts nach vorn in die erste Masche einstechen, den Arbeitsfaden um die Nadel legen und durch die Masche holen, mit der dabei gebildeten Schlinge die erste Masche von der linken Nadel auf die rechte heben.


  3. 4.3 Glatt und kraus
    Die linke Masche ist die Umkehrung der rechten Masche. Rechte Maschen bilden also auf der Rückseite der Arbeit linke Maschen und umgekehrt. Will man bei hin- und zurückgehenden Reihen eine glatte, ebenmäßige Fläsche bilden, muss man die Hinreihen rechts stricken, die Rückreihen aber links, damit die Maschen auf der Vorderseite der Arbeit wieder als rechte Maschen erscheinen. Man nennt das glatt oder obenauf rechts stricken. Wenn man sowohl die Hin- als auch die Rückseiten rechts strickt, so entsteht eine gerippte Fläsche, weil die auf der Rückseite rechts gestrickten Maschen auf der Vorderseite links erscheinen. Man nennt das kraus oder Raupen gestrickt. Ränder werden bei glatt rechts gestrickten Flächen oft kraus gestrickt(Erscheinungsbild: eine Reihe rechts, eine Reihe links), damit sie sich nicht einrollen. Da linke Maschen meistens etwas loser ausfallen als rechte Maschen, kann man bei einer glatten rechts gearbeiteten Fläche die Linksmaschen auf der Rückseite der Arbeit mit einer dünneren Nadel stricken.


  4. 4.4 Die verschränkte(verdrehte) Masche
    Die linke Masche
    Abbildung 6: Die verschränkte Rechtsmasche
    Die linke Masche
    Abbildung 6: Die verschränkte Linksmasche
    Zur Bildung der verschränkten Rechtsmasche sticht man von rückwärts in die erste Masche der linken Nadel ein, zieht den Arbeitsfaden durch und hebt die Masche auf die rechte Nadel. Auch beim Stricken einer verschränkten Linksmasche sticht man von rückwärts in die erste Masche der linken Nadel ein und strickt die Masche dann wie eine normale Linksmasche ab.


  5. 4.5 Umschlag - Abheben
    Einen Umschlag bilden, heisst den Arbeitsfaden einmal um die Nadel legen. Eine Masche abheben heisst, diese Masche, ohne sie abzustricken, auf die andere Nadel heben. Man unterscheidet, eine Masche wie zum Linksstricken abheben oder wie zum Rechtsstricken abheben, das heisst man sticht in die abzunehmende Masche wie beim links beziehungsweise rechts zu strickende Masche ein.


  6. 4.6 Die Hohlmasche
    Die Hohlmasche spielt beim Stricken eine besondere Rolle. Man benutzt sie vor allem beim Stricken von Durchbruchmustern, sie findet weiter beim Stricken eines Mausezahnsaumes Verwendung. Eine Hohlmasche wird dadurch gebildet, da man einen Umschlag macht, also den Arbeitsfaden um die rechte Nadel legt und diesen Umschlag in der nachsten Reihe abstrickt. Dadurch entsteht in der Strickflache ein Loch, außerdem wird die Maschenzahl um eine Masche vergrößert. Will man bei der gleichen Maschenzahl bleiben, so strickt man vor oder nach einem Umschlag zwei Maschen zusammen. Durch Umschläge und Zusammenstricken von Maschen gebildete Locher gehören, planmaßig angeordnet, zu den Hauptmotiven der Muster beim Kunststricken. Für großere Locher bildet man zwei Umschlage und strickt je zwei vor oder hinter den Umschlägen liegende Maschen zusammen. In der nächsten Reihe wird ein Umschlag glatt rechts, der zweite rechts verschränkt abgestrickt.


  7. 4.7 Rechtsmasche
    Man nimmt die gefallene Masche auf eine Häkelnadel und zieht von unten nach oben arbeitend, immer je einen der stehengebliebenen Querfäden durch die Masche, bis man am oberen Rand angelangt ist. Die Masche wird auf die linke Nadel genommen und abgestrickt. Beim Aufstricken werden die heruntergefallene Masche und der darüberliegende Querfaden auf die rechte Nadel genommen und der Querfaden mit Hilfe der linken Nadel durch die Fallmasche gezogen. Dann geschieht dasselbe mit dem nächsten Querfaden und so fort, bis man am oberen Rand angelangt ist.


  8. 4.8 Linksmasche
    Linksmasche. Beim Aufhäkeln oder beim Aufstricken von Linksmaschen verfährt man genauso wie es bei der Rechtsmasche geschildert wurde, der Querfaden muß aber hier vor der auf die Häkel oder Stricknadel genommenen Fallmasche liegen. Er wird Reihe für Reihe durch die Fallmasche nach oben gezogen.

5. Die Muster

Durch regelmäßiges Abwechseln der einzelnen Maschenarten kann man eine Strickfläche mustern. Weitere Möglichkeiten bieten das Stricken mit verschiedenen Farben und das Verarbeiten von unterschiedlichem Material, etwa Wolle und Baumwolle, miteinander. Bei den folgenden Striekmustern werden die Abkürzungen Reihe = R. und Masche = M. gebraucht.


  1. 5.1 Viereckmuster
    Viereckmuster
    Abbildung 8.1: Viereckmuster
    Die Zahl der anzuschlagenden Maschen muss durch 16 teilbar sein.
    1., 3., 5., 7., 9. und 11. R.: Alle M. links stricken. 2. R.: * 8M. rechts, 4mal im Wechsel 1 Umschlag, 1 M abheben, 1 M. rechts stricken und die abgehobene überziehen. Von * ab wiederholen. 4., 6., 8. und 10. R.: wie 2. Reihe stricken. Dann das Muster versetzen, also über das Lochmuster die rechts gestrickte Fläche und umgekehrt setzen. Nach 10 R. das Muster wieder versetzen und so fort.


  2. 5.2 Röschenmuster
    Röschenmuster
    Abbildung 8.2: Röschenmuster
    Die Zahl der anzuschlagenden Maschen muss durch 6 teilbar sein. 1. R.: * 1 Umschlag, 1 M. abheben, 2 M. rechts zusammenstricken und die abgehobene überziehen, 3 M. rechts stricken. Vom * ab wiederholen. 2. und 4. R.: Alle Maschen einschließlich der Umschläge links stricken. 3. R.:*3 M. rechts, 1 Umschlag, 1 M. abheben, 2 M. rechts zusammenstricken und die abgehobene überziehen, 1 Umschlag. Vom * ab wiederholen. 1. bis 4. R. ständig wiederholen.


  3. 5.3 Einfaches Patentmuster
    Einfaches Patentmuster
    Abbildung 8.3: Einfaches Patentmuster
    Anschlag mit einer ungeraden Maschenzahl. 1. R.: Randmasche, * 1 M. wie zum Linksstricken abheben, das heißt mit über die Nadel gelegtem Faden, 1 M. rechts stricken. Vom * ab wiederholen. 2. R.: Randmasche, * den in der Vorreihe über die Nadel gelegten Faden mit der abgehobenen M. rechts zusammenstricken, 1 M. wie zum Linksstricken abheben. Vom * ab wiederholen. Diese 2. R. wird fortlaufend wiederholt.


  4. 5.4 Halbpatent
    Halbpatent
    Abbildung 8.4: Halbpatent
    Die Zahl der anzuschlagenden Maschen muss durch 2 teilbar sein plus 1 Randmasche. 1. R.: 1 M. rechts, dann * 1 M. wie zum Linksstricken abheben, das heißt mit über die Nadel gelegtem Faden, 1 M. rechts. Vom * an stets wiederholen. 2. R.: * 1 M. links, den in der Vorreihe über die Nadel gelegten Faden mit der abgehobenen M. rechts zusammenstricken. Vom * an stets wiederholen. R. beenden mit IM. links. Diese 2R. werden fortlaufend wiederholt.


  5. 5.5 Netzpatent
    Netzpatent
    Abbildung 8.5: Netzpatent
    Die Zahl der anzuschlagenden Maschen muß durch 2 teilbar sein plus 2 Randm. 1. R.: 1 M. rechts, dann * 1 Umschlag, 1 M. abheben (als wollte man die M. links stricken), 1 M. rechts. Vom * wiederholen. R. beenden mit 1 M. rechts. 2. R.: 1 M. rechts, dann * 2 M. rechts, den Umschlag der vorhergehenden R links abheben. Vom * stets wiederholen. R. beenden mit 1 M. rechts. 3. R.: 1 M. rechts, dann * den Umschlag der vorhergehenden R. mit der folgenden M. rechts zusammenstricken, 1 Umschlag, 1 M. links abheben. Vom * stets wiederholen. R. beenden mit 1 M. rechts. 4. R.: 2 M. rechts, dann * den Umschlag der vorhergehenden R. links abheben, 2 M. rechts. Vom * stets wiederholen. 5. R.: 1 M. rechts, dann * 1 Umschlag, 1 M. links abheben, den Umschlag der vorhergehenden R. mit der folgenden M. rechts zusammenstricken. Vom * stets wiederholen. R. beenden mit 1 M. rechts. Das Muster ab der 2. R. stets wiederholen, also 4 R. hoch.


  6. 5.6 Patentmuster mit linken Maschen
    Patentmuster mit linken Maschen
    Abbildung 8.6: Patentmuster mit linken Maschen
    Die Zahl der anzuschlagenden M. muss durch 2 teilbar sein. 1..R.:* IM. links, 1 M. abheben, als wollte man sie links stricken, dabei den Faden vorne mitführen. Vom * an stets wiederholen. E. = 1 links, 2. R.: links durchstricken. 3. R.: Das Muster versetzen, und zwar: Zuerst 2 links, dann * IM. abheben (den Faden vorne mitführen), 1 links. Vom * an stets wiederholen. E. = 1 links. 4. R.: links durchstricken. Diese 4 R. stets wiederholen.


  7. 5.7 Patentmuster mit verschränkten Maschen
    Patentmuster mit verschränkten Maschen
    Abbildung 8.7: Patentmuster mit verschränkten Maschen
    Die Zahl der anzuschlagenden M. muss durch 2 teilbar sein plus 1 Randm. 7. R.: * 1 M. rechts, 1 Umschlag, 1 M. abheben, als wollte man die M. links stricken. Vom * an stets wiederholen. R. beenden mit IM. rechts. 2. R.: Zuerst 1 M. rechts, dann * den Umschlag und die abgehobene M. der vorhergehenden R. rechts verschränkt zusammenstricken, 1 M. rechts. Vom * an stets wiederholen. Diese 2 R. stets wiederholen.


  8. 5.8 Muster mit rechten und linken Maschen
    Muster mit rechten und linken Maschen
    Abbildung 8.8: Muster mit rechten und linken Maschen
    Die Zahl der anzuschlagenden Maschen muss durch 2 teilbar sein. 1. R.: 2 M. rechts, 2 M. links im Wechsel. 2. R.: links. 3. R.:2 M. links, 2 M. rechts im Wechsel. 4. R.: links. Diese 4 R. stets wiederholen.
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